Prozesswasseraufbereitung

Entwässerungsschnecken

Wir bekommen alles trocken

Die Entwässerungsschnecke dient dazu, verschiedene Materialien zu entwässern. Das Feuchtmaterial tritt über den Einlauf in das Gehäuse ein. Durch Siebe im Gehäuseboden unterhalb des Einlaufs findet eine Vorentwässerung statt. Das vorentwässerte Feuchtmaterial wird durch eine Schnecke zum Hauptentwässerungsteil der Maschine gefördert.

Hier bildet sich ein Materialpfropf, gegen den das nachfolgende Material gepresst wird. Durch den hohen Staudruck wird die Flüssigkeit aus dem Material gepresst. Die Flüssigkeit wird über einen perforierten Bereich nach außen abgeführt. Der Materialauswurf erfolgt über einen Vorsatzkopf. Dieser kann - je nachdem, welches Material entwässert wird, variieren.

  • Abwasserreinigung bei der Mineralwollherstellung (bis 10% Restfeuchte)
  • Entsorgung von Rejekten in der Papierindustrie (bis 12% Restfeuchte)
  • Entwässerung von Grob- und Feinrechengut (bis 15% Restfeuchte)

Merkmale

  • Papier- und Pappeherstellung
  • Faserherstellung
  • Isolierstoffwerke
  • kommunale Bereiche
  • Entsorgungsbetriebe
  • Brennstoffaufbereitung
  • Biomasse
  • Holzkompremierung

Durchsatzleistung Glaswolle:

  • Mono - EWS:600 kg/h bis 1.000 kg/h (800-1200, 750-1000)
  • DUO-EWS:1.000 kg/h bis 1.600 kg/h (1000-1500, ca.1200, bis 2000)

Vorteile

  • wirtschaftlich und betriebssicher im Dauerbetrieb
  • sehr hoher Entwässerungsgrad
  • große Durchsatzleistung
  • extreme Volumenreduzierung
  • durch tauschbare Vorsatzköpfe können eine Vielzahl von Materialien entwässert werden.
  • Auch für die Entwässerung von Schlämmen mit einem Feststoffgehalt von nur 0,5 % können wir Ihnen Lösungen unterbreiten.

Fasernachentwässerung für Prozesswasserreinigung

Die abgeschiedenen Fasern aus der Prozesswasserreinigung werden zunächst an einen Trogkettenförderer übergeben und dort über einen perforierten Boden im Trogkettenförderer grob vorentwässert. Das Abwasser wird dabei mit Hilfe eines Abflusses abgeführt und die Fasern erreichen über einen Materialauswurf die Entwässerungsschnecke. Zusätzliches Abfallmaterial kann über einen Aufgabebunker (3-fach Schneckenboden) der Entwässerungsschnecke zugegeben werden.

Im Einlaufbereich der Entwässerungsschnecken wird das Material nochmals vorentwässert und gelangt über die Schnecken in den Hauptentwässerungsteil der Maschine. Das Material wird gegen einen Materialpropf gepresst und die Flüssigkeit über einen perforierten Bereich nach außen abgeführt. Durch einen Spaltkopf gelangt das Material zur nächsten Maschine. Ein Klumpenbrecher zerkleinert die Fasern zunächst mittels einer Zahnleiste. Die Fasern geraten anschließend in einen Container.

Merkmale (Kopie)

  • für die Minerallwoll-Industrie (Glaswolle)
  • Aufgabematerial:ca. 15 % Trockensubstanz (TS)
  • Konsistenz Fertiggut:ca. 50-80% Trockensubstanz (TS)

Durchsatzleistung Glaswolle:

  • Mono - EWS: ca. 600-1.000 kg/h
  • DUO-EWS:ca. 1.000-1.600 kg/h

Vorteile (Kopie)

  • robuste und flexible Bauweise, mit dem Kunden abgestimmt
  • hohe Standzeiten durch verschleißfeste Konstruktion
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